Konsumentenstimmung zeigt sich robust
Das Wesentliche im Überblick: Im April 2013 ist die Konsumentenstimmung in Deutschland gegenüber dem Vormonat unverändert. Der Index-Wert verharrt bei 95 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Rückgang von drei Punkten. Im Durchschnitt der 27 EU-Mitgliedsstaaten hat sich die Stimmung der Verbraucher gegenüber dem Vormonat um zwei auf 80 Punkte verbessert. Damit erreicht die Verbraucherstimmung das Niveau des Vorjahresmonats. Die Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage mit Blick auf die nächsten zwölf Monate geht im April 2013 gegenüber dem Vormonat um vier auf 86 Punkte zurück. Die Entwicklung der eigenen finanziellen Situation für die nächsten zwölf Monate bleibt mit 101 Punkten nahezu unverändert (Index-Wert März 2013: 102 Punkte). Die Sparneigung verbessert sich im Vergleich zum Vormonat um drei auf 105 Punkte. Die Anschaffungsneigung bleibt mit 81 Punkten gegenüber dem Vormonat konstant (Index-Wert März 2013: 80 Punkte). Die Angst vor Arbeitslosigkeit lässt wie bereits im Vormonat spürbar nach. Mehr…

Das Team der Icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
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Am Ende eines Geschäftsjahres pflegen auch wir hier die schöne Tradition, uns bei Kunden und Partnern für das vergangene Jahr und die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Klassisch mit einer Weihnachtskarte und gerne auch mit den guten Nürnberger Lebkuchen.
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Am 27.10.2011 diskutieren wir mit Sparkassen und ihren Partnern über
„Mehrwert in 0-Euro-Zeiten: Sparkassen-Qualität versus Preisdumping – welche Strategie gewinnt?“. Hoch aktuell und heiß diskutiert: Ist das 0-Euro-Konto ein „Allheilmittel“? Gibt es den einen, den richtigen Weg überhaupt? Oder sind Flexibilität und Auswahlmöglichkeit für den Kunden Trumpf? Was macht eine Mehrwertstrategie erfolgreich? Wie kann man dagegen auch preisaggressiv gewonnene Kunden halten und ausbauen? Wie gut können die Sparkassen im zunehmend von Preis- und Konditionenkämpfen geprägten Markt bestehen? Wo liegen Trends, Perspektiven und erfolgversprechende Ansätze für das Tagesgeschäft?
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Am Donnerstag, den 27.10.2011, laden wir wieder herzlich in das Neue Museum Nürnberg ein. Unser Thema lautet aus aktuellem Anlass:
Mehrwert in 0-Euro-Zeiten.
Sparkassen-Qualität versus Preisdumping – welche Strategie gewinnt?
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Roland Grözinger zu Werbewirkung in der Finanzdienstleistungsbranche
Eigentlich ein schwieriges Thema. Warum? Die Konsumenten nehmen vor allem das wahr, was sie emotional anspricht – im positiven, aber auch negativen Sinn. Und genau hier liegt eine Schwierigkeit für die Finanzdienstleister. Deren Marken, Produkte und Dienstleistungen müssen auf dem Werbemarkt gegen Konkurrenz aus anderen Branchen mit deutlich stärker emotionalisierbaren Angeboten antreten. Aber immer wieder schaffen es Finanzdienstleister, werblich erfolgreich zu sein. Hierfür gibt es ein Rezept. Das eigentlich ganz einfach ist. Mehr…

Die Zufriedenheit der Kunden mit ihren Geldinstituten ist – abgesehen von einigen „Finanzkrisendellen“ – nach wie vor hoch. Die Bindung der Kunden an die Geldinstitute wird allerdings zunehmend schwächer. Ein Widerspruch? Nur wenn man es oberflächlich betrachtet. Vielmehr zeigt dieser vermeintliche Widerspruch sehr anschaulich, dass Kundenzufriedenheit und Kundenbindung von teilweise unterschiedlichen Faktoren beeinflusst sind. Natürlich gilt: Kundenbindung ist die noch wichtigere Größe, die es anzustreben gilt. Mit anderen Worten: Kundenzufriedenheit ist schön und gut, in der Kundenbindung liegt aber die wahre Kunst.
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Finanzberatung wird virtuell:
Im Zusammenspiel von Online und Offline liegt die Zukunft der Finanzdienstleistung
Aktuelle Icon Eigenstudie “Internet – Informationsplattform oder Verkaufsfläche?
Eine von icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung bevölkerungsrepräsentative Studie unter 10.000 Haushalten kommt zu dem Ergebnis, dass die Flexibilität des Kunden die Herausforderung in der Finanzdienstleistung wird. Die Online-Affinität nimmt unter den Deutschen stetig zu, doch noch zählt das Wort des Beraters aus der Filiale ums Eck. Wie bei der Information ist auch der Abschlussweg stark abhängig vom Produkt: einfache und kurzfristige Produkte werden bereits zu einem Drittel online abgeschlossen. Mehr…

Was bedeutet der Trend zum Virtuellen für die Finanzdienstleistungsbranche, fragten wir uns auf dem 13. icon-Forum für Sparkassen Anfang Juli. Wie stark sind die Veränderungen im Informations- und Abschlussverhalten der Kunden? Wird das Internet auch auf Dauer hauptsächlich ein Informationskanal bleiben? Welche Perspektive hat das Internet als Abschlusskanal? Oder ist es gar die Zukunft des Privatkundengeschäfts? Unsere Eigenstudie ” Internet – Informationsplattform oder Verkaufsfläche?” sorgte für mehr Klarheit. Hier die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:
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